Freude, Neugier und Kompetenzerleben; aufgaben- und prozessorientierte Ziele; Gefühle und Aktivierung wahrnehmen und benennen; Mut, Angst und Sicherheit beim Klettern unterscheiden; Aufmerksamkeit auf die nächste kontrollierbare Handlung; spielerische Grundlagen von Atmung, Vorstellung und funktionalem Selbstgespräch; konstruktiver Umgang mit Fehlern, Sieg und Niederlage; Hilfe holen, Grenzen äußern und respektvoll zusammenarbeiten.
Kurze, spielerische Impulse im regulären Training. Vorzugsweise gemeinsam mit den Trainer*innen umgesetzt (Richtwert: 2–3 Gruppenmodule pro Saison). Ergänzend Eltern- und Trainer*innen-Input zu motivationalem Klima, Feedback und Erwartungsdruck. Einzelberatung nur bei konkretem Anliegen; bei Minderjährigen altersangemessene Aufklärung und klare Vertraulichkeitsregeln.