Junior-Senior-Übergang und unterschiedliche Entwicklungsverläufe; Umgang mit Leistungsabständen, Selektion und unsicherer Perspektive; eigenständige Lern-, Trainings- und Belastungssteuerung; disziplinspezifische Wettkampfplanung, Drucksimulation und flexible Routinen; Konzentration unter Stress und schnelle Fehlerverarbeitung; realistisches Selbstvertrauen und funktionale Ursachenzuschreibung; Verletzung, Stagnation, Nichtnominierung und Trainerwechsel; Aufbau eines persönlichen Unterstützungsnetzwerks; duale Karriere, Zugehörigkeit und psychische Gesundheit.
Niedrigschwelliger, verlässlicher Zugang zu einer festen Ansprechperson. Gruppen- oder Lehrgangsangebote bei gemeinsamen Themen; Einzelberatung, Wettkampfvor- und -nachbereitung sowie Übergangsgespräche nach individuellem Bedarf. Umfang und Rhythmus werden von Athlet*in und Fachperson vereinbart; Systemgespräche mit Trainer*innen oder Laufbahnberatung nur transparent und mit Einverständnis.